Arne-Wochenende 12./13. April 2008
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Am Wochende besucht uns mal
wieder der große Arne. Er hat den Bus zum kollektiven
Brötchenerwerb und die F-707 - Kamera mitgebracht. Am Samstag
unternimmt er
aufgrund inkompatiblen Filmgeschmacks einen Nachtausflug zum
Fotografieren und am Sonntag machen wir eine Herrenrunde, auf der
ebenfalls sehr viel geknipst wird... - aber der Reihe nach.

Das ist noch eine Impression vom vorangegangenen Arne-Wochenende.
Angesichts seines Werbeauftrags hatten wir eine Wette laufen, ob Arne
auch nach 3 Liter Weißbier noch auf einem Bein stehen kann.
Leider konnte er das, und nicht mal die Kinder konnten ihm aus dem
Gleichgewicht bringen.

Teilnehmer an besagtem Ausflug waren also der Heinz,...

... der fliegende Fritz, ...

... Richard Chamberlain's Neffe, ...

... und jemand ohne Hochschulabschluß, aber immerhin noch mit
genug Kohle auf der Hohen Kante, um sich Angeber-Shirts leisten zu
können.

Da ist er ja. Die Zähne und die Fältchen sind noch echt, das Lächeln natürlich nicht.

Also bekam fast jeder eine Kamera in die Hand und es ging los.

Der Heinz wollte zum Schutz gegen die wilden Waldtiere eigentlich
seinen neuen Skateboard-Helm mitnehmen, aber wir redeten ihm das aus,...

...was sich als angemessen erwies, denn dies war einer der wenigen
Zeitgenossen, die unseren Weg erhobenen Hauptes kreuzten.
Leider hat Sony die Makro-Funktion bei der F-828 offenbar weggespart,
so daß solche Bilder zumindest ohne Vorsatz nur mit der F-707
gelingen (oder ich muß nochmal im Handbuch schmökern).

Durch diesen finsteren Kipsenwald tappten wir...

...um mal wieder die Westseite der Kipse mit dem Ausblick auf Rundteil (und den Tharandter Wald) zu besuchen.

Nahezu dasselbe Motiv, aber mit einer anderen Kamera. Welches stammt aus einer DSC-S50, welches aus der F-828?

Blick über den Lindenberg auf Dresden.

Wild wechselten die Kameras den Künstler,...

... bzw. die Künstler die Kameras.

Bloß gut, daß die konventionellen Sucher aus der Mode gekommen sind...

...wenn sie auch bei großer Helligkeit gute Dienste leisten.

Die schweren Jungs konnten nach dem Aufstieg erst einmal nur noch im Sitzen und mit Stativ halbwegs ruckelfreie Bilder machen.

Da hatte ich ihm gerade gesagt, daß ich die Cola-Flasche vergessen hatte.

Daraufhin mußte ich etwas Abstand halten. - Eine meiner
Lieblingsbänke, unter einer großen Eiche auf dem Kipsenkamm,
ist leider nicht mehr bequem besitzbar.

Aus der umgekehrten Perspektive muß das etwa so ausgesehen haben. - Hier der Beweis, daß ich nicht knorrig bin!

Fritz in besagter Eiche.

Der weitere Weg auf dem Kamm ist von dieser Lärchenreihe bestanden.

Blick vom Kipsenkammweg nach Osten, Richtung Wilisch. Die Unterbelichtung fängt diese herrlichen Wolken.

Schon wieder auf dem Abstieg, Blick auf unser früheres Heim bzw. den Orth'schen Hof.

Und hier sieht man u.a. den Fuchsbau, unser Schlafzimmerfenster und die Spitze von Pharaoh's Grab.

Von demselben Standpunkt aus, ohne Zoom.

Die Kreischa'er Klinik, in der ich einen Hochschulabschluß ausprobieren gekonnt hätte.

Rom, Bahnhof Terminal, Rückansicht.

Die beiden Dicken sind schon mal vorausgegangen. Heiner und ich
übten etwas erfolglos die "geteilte Meinung", wobei ich die
Meinung hatte und er sie nicht teilen wollte.
- Diese vorsichtigen Blüten sind in der Folge noch mehrfach eingefroren.

Dieses schicke Kipsenfoto sollte bei jedem ordentlichen Windows XP - Nutzer Assoziationen hervorrufen...

...hier zum Vergleich die schlappe Replique, die Retusche läßt grüßen.

Er hat es wie damals auch ohne Cola überlebt - komm' bald mal wieder!
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zuletzt aktualisiert: 21. April 2008