Letzte Vorbereitungen für die Bodenplatte (17.-27. Juli 2006)
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An den Abenden der Werktage der ersten dieser beiden Wochen verteile
ich etwas mehr als die Hälfte der gelieferten 10 Tonnen
Mineralgemisch an den Rändern des Planums, da ich doch Bedenken
habe, ob nicht das Planum zu klein ist und es beim Giessen der
Bodenplatte deswegen Ärger mit der Tiefbaufirma gibt. Es wird also
der gesamte Arbeitsraum um das Planum herum aufgefüllt.
Die ersten Bilder stammen vom Wochenende danach und zeigen andere Aktivitäten bzw. deren Ergebnisse...

Hier nochmal eine Ansicht des (schon ziemlich kaputten) Birnbaums, der
noch gefällt werden muss, damit wir westlich vom Planum noch
etwas mehr "Luft" bekommen.

Zwischenzeitlich trieb uns die Sorge um, dass an einem der ersten
Bautage ein Laster einen der neu gesetzten Grenzsteine herausgerissen
haben könnte. Diese Sorge erwies sich nun als
überflüssig, aber es machte durchaus etwas (Buddel-) Arbeit,
den Stein wieder freizulegen, wie man vielleicht an dem Krater erkennen
kann.

Hier ist der Arbeitsraum bereits verfüllt und verfestigt. Dazu
haben wir nur eine kleine "Fritze-Rüttelplatte" verwendet, aber
die tat ihren Job. Fritze war übrigens diesmal nicht dabei.

Eine der vier Schnurgerüst-Konstruktionen. Rechts die spät,
aber nicht zu spät nachgerüsteten PE-Rohre für die
Trinkwassernachspeisung und das Gartenwasser.

Fast alle Durchführungen durch die Bodenplatte sind nun
verrohrt und so befestigt, dass Kabel und Leitungen nicht im
potentiellen Beton herumlommeln. Einiges davon wird aber später
nochmal geändert werden.

Blick von klassischer Position aus auf das Planum, auf das nun die Schalung aufgebaut werden wird.

Auch Jana und die Kinder sind nicht faul: Hier die ersten Ansätze
zur Errichtung von Beeten. Ertrag wirft unsere Landwirtschaft ja
bereits ab: Mehrere Zucchinis sind bereits in den Kochtopf gewandert.

Ein recht seltener Spielgast war bisher Robert. Nicht selten bei Heinrich das scheinheilige Lächeln.

Auch noch neu in der Kolchose ist Mandy. Sie beschäftigt sich mit Vogelzucht, v.a. von Wildenten.

Auch nicht selten: Der Friederich mit Oberwasser-Miene.

Ein Zwischenergebnis der Beackerung. Ich habe eine Vision von Kohlrabi...

Jana hat versucht, das Beet zum Schutz vor den frei herumlaufenden
Schafen mit unkonventionellen Gerätschaften zu umzäunen. Viel
geholfen hätte das meiner Ansicht nach im Ernstfall nicht, aber
die Schafe waren noch scheuer.

Dieses Bild markiert den Beginn der zweiten Vorbereitungswoche. Am
Abend des ersten Arbeitstages der Fa. Frenzel steht die Schalung und
ist die Fläche mit Folie ausgelegt. Am Morgen war der Vermesser
kostenpflichtig da und hat auf den Schnurgerüsten die Abmasse der
Bodenplatte mit acht Nägeln markiert. Soviel Geld für das
Einschlagen von acht Nägeln - aber eben gewusst, wo!

Taugt für
Karo-Kaffee-Werbung: Mitarbeiter der Fa. Frenzel während einer
Futterpause. Man erkennt die Schalung und die Folie am
Boden.

Könnte auch fast ein ordentlicher Pool sein, oder?

Am Tag danach fällt Torsten (mit Genehmigung von Frau Stamm) oben
erwähnten Birnbaum und damit den letzten der wegen der
Baumassnahmen zu fällenden Bäume. Das Holz des Stammes ist
noch intakt und Torsten erbittet ihn sich. Eine Woche später
fährt Detlef ihm den etwa 1,6m langen Stamm mit der Sackkarre vor
die Tür, aber leicht war das nicht...

Stand Mittwoch abend: Die untere der beiden Lagen Stahlmatten liegt.

Im Detail erkennt man links die noch liegenden, später
aufzurichtenden Stahlbügel, an die die senkrechte Abfangwand an
der Nordseite angegossen werden wird. Das Kabelpaket umfasst
Netzzuleitung, Antennenkabel und diverse andere zum Mast,
Aussenbeleuchtung und ein Stromversorgungskabel zu einem
möglicherweise später zu errichtenden "Schuppen"
nördlich des Hauses. Der Verbinder zum Fundamenterder kommt noch
dazu.

Im Hintergrund die Stahlmatten für die obere, zweite Lage und vorn die Abstandsgitter.

Hier ist schon so gut wie alles fertig für den Beton und folglich haben sich die fünf Freunde eine Pause verdient.

Für beste Pausenunterhaltung wird jedenfalls bauseits gesorgt.

Hier erkennt man noch etwas besser die beiden Matten-Lagen.

Die stammt nicht aus dem Supermarkt! Und gibt ein leckeres Essen ab.
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zuletzt aktualisiert: 02. August 2006