Landheim Grillensee.
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Vom
08. bis 10. Juni fährt Heinrich mit seiner Kindergartengruppe in
das Landheim Grillensee nach Naundorf bei Leipzig. Das ist die
Abschlussfahrt seiner Gruppe. Am letzten Tag, Samstag, fahren wir bei
traumhaftem Wetter zum Frühstück mit Fritz hin und holen ihn
ab.

Das ist der Grillensee im Zentrum der Anlage, der eher den Titel
Krötenteich verdient hat, da auch in der grössten Tageshitze
munter dort die Frösche quaken. Heinrich beschwert sich, er
hätte wegen des Lärms nicht gut schlafen können. Das
Fenster seines Zimmers geht nach der abgewandten Seite...

Das ist Heinrich's Zimmer - nachdem die Bande ihre Sachen gepackt hat.

Und (unten) Heinrich's Bett.

So sah der Morgenthing mit Marit aus.

Und das ist der Appell nach der Beschlussfassung zur Tagesgestaltung. Marit schwingt den Taktstock...

Heiner als Ausguck mit Blick auf die bzw. den See...

So freundlich schaut der sonst nie drein.

Hier das "Erziehungspersonal" der Tour, Gitta links und Jana, die eigentlich in Fritze's Gruppe sind, und im Hintergrund Marit.

Fritze zuliebe ein nettes Bild von Gitta aus dem Fundus zu holen war nicht so einfach...

...aber vielleicht kann man ahnen, wieso der Fritze sie sehr gern hat.

Und der Heiner blicket mal wieder nicht stumm - auf dem ganzen Tisch herum.

Aktivitäten (1): Auch wenn das keine Schnitzeljagd war - es sieht zumindest wie eine aus.

Aktivitäten (2): Volleyball. Spontaner Seitenwechsel fällt
den Akteuren bei dieser Netzhöhe natürlich sehr leicht. Mag
aber den Spielspass auch wieder leicht gedämpft haben...

Aktivitäten (3): Wenn alles getan ist - iss Deinen
Knüppelkuchen. Was man im Bild NICHT oder auch SCHON NICHT
MEHR sieht: Heiner's Rucksack.

Das bildet sich der Vater ja nur ein, dass sein Sohn hier (cool
langärmelig mit Bogie-Blick) von drei leicht bekleideten Girls
angehimmelt wird, während er sich schon längst für die
Vierte entschieden hat... In Wahrheit hat er bestimmt nur schnell um
einen Keks gebeten.

Da war der Keks dann aufgegessen. Er hätte um zwei bitten sollen.

Lieblingsbeschäftigung: Tiefbau bei stark wasserführendem Untergrund. Wie der Vater, so die Söhne.

Bedeutsame Fotos: Hier beginnt Heiner's starke Begeisterung für das Thema Fussball, wenn auch der Dress (noch) zu wünschen übrig lässt.

Live-Foto: Es wäre sicher vieles anders gekommen, wenn hier andere Zahlen zu lesen gewesen wären...

...da bleibt jedenfalls kein Mund geschlossen. Während Marit mit den Bengels Fussball guckt...

...proben Gitta und Jana mit den Ladies für das Friday Night
Fever. Berichten zufolge war es tatsächlich ganz klassisch so,
dass die Damen nichts als Tanzen wollten, während die Buben
geschlossen nicht tanzen wollten.
Gen oder Sozialisierung?

Das ganze Ereignis wird getrübt von der Tatsache, dass Heinrich
seinen tollen Rucksack nebst Inhalt am letzten Abend beim Lagerfeuer
verbummelt hat. Jener lässt sich auch mit grossem Aufwand nicht
wieder auffinden. Dieses Bild ist typisch für die "Suchsituation",
an deren Ende er sich wahrscheinlich ziemlich übel gefühlt
hat.

Noch ein Blick auf die recht schöne Anlage, die wegen ihres
geringen Alters noch nicht so recht "eingelaufen" wirkt und uns zu
einer kurzzeitig hitzigen Diskussion über die Messtechnik von
Dachneigungen verleitet.

Nach dem (späten) Frühstück gehen wir noch mit einigen
Kindern und Eltern zum nahe gelegenen Ex-Baggersee. Die Farbe des
Wassers geht nicht auf eine Farbverfälschung der Kamera
zurück! Seltenermassen die beiden Brüder Hand in Hand.

Dieses Bild würde ein ziemlich gemeines 2000-Teile-Puzzle abgeben
- ist aber trotzdem schön. Auch hier wieder: Die Farben sind
echt!

Die Reste der Baggertätigkeit.

Es war nicht leicht, die nach Erfrischung gierenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf EIN Foto zu bekommen...

...ein Portrait dagegen war einfach. Man durfte nur nicht lange
belichten, da der spacke Wurm schon wieder zitterte, nachdem er im
Wasser war.

Dieser hier hat damit wegen seiner etwas anderen Bauart in der Regel weniger Probleme.

Der kleine Hendrik konnte sich vom Wasser auch nur schwer losreissen,
obwohl zwischendurch ein Schwan und eine Ringelnatter sehr nahe am Ufer
zu Besuch waren.
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zuletzt aktualisiert: 30. Juli 2006