New York, Ostern 1997.

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Ich besuche Michael, der bei Kühne&Nagel in New York arbeitet. Er hat sich in ein niedliches Single-Appartement  am Hudson mit Blick auf Lower Manhattan eingemietet und ich nutze die Gelegenheit...



Das ist der Blick vom Fenster aus (es gibt nur eins!) nach Nordosten auf den Hudson. Der dunkelgraue  Wolkenkratzer in der Mitte ist Exchange Place, dort hatten seinerzeit Kühne&Nagel im ichzigten Stockwerk ihr Büro. Ein Arbeitsweg zu Fuß ist hier sehr viel wert. Vom Office aus hatte Michael auch einen Klasse-live-Blick an 9/11...




Freund Mike und ich wollten schön shoppen, leider war in der 5th Avenue am Ostersonntag fast alles dicht.




Michael schleppt mich auch mit zu einem Eishockey-Spiel der Jersey Devils. Der Sport interessiert mich wenig (man sieht auch nicht viel von da oben) aber der Raum und die Stimmung sind beeindruckend. Den Benz kann man übrigens als Pausenbelustigung gewinnen, wenn man es als Privatmann schafft, dem Profi-Torwart der Devils einen einzulochen. Naja, an diesem Tag wechselt das Auto nicht seinen Besitzer...




Da kam dann auch schon mal der Architektensohn in mir durch; hier ein wunderbares Beispiel für Industriearchitektur. Kein Wunder, daß das nix wird mit den Europäern!




Hier gleich noch ein schöner Vertreter, ein Umspannwerk. Da der Kasten offensichtlich und glücklicherweise nicht feucht ist, braucht man Probleme mit  der Elektrizität nicht zu befürchten.




Blick von der Fähre auf Downtown Manhattan. - Da standen sie noch... Ich hatte auch die Freude, von den Towers hinabschauen zu dürfen. Die haben aber damals schon ganz schön gewackelt  (obendrauf sah man das)...




Ostersonntag sah es im Central Park so aus.




Das Trump Building, neben dem Central Park die zweite grüne Lunge der Stadt. Große Apfelbäume, natürlich.




Mitten in der Stadt, am Ende der 42. Straße, lungert mal eben ein ordentlicher Flugzeugträger herum.




Nach kuriosen Bauten muß man normalerweise nicht lange suchen, wie hier im Garment District. Es fragt sich, ob das Ding auf- oder abgebaut wird. Ein Arbeiter bestätigte mir ersteres.




Das ist südlich der 42. Straße eine übliche Art, zu parken. Man fährt morgens an einer anderen Stelle sein Auto vor, gibt den Schlüssel und mehrere Banknoten von nicht unbeträchtlichem Wert ab und die Herrscher der Parkfläche tüten das Automobil auf diese Art hier ein. Möchte man seinen Boliden wiederhaben, kann es eine Weile dauern, weil u.U. etwa zwanzig Autos weggefahren werden müssen.




Die Zwiebel da oben hat beträchtliche Abmaße...




Wer viel weiss, ist Edelweiss. Das war irgendeine Kette, aber was die verkauft, weiß ich nicht mehr. So etwas wie Auto Teile Unger?!




Also ich finde, bei dem Hausnummernschild haben die ein wenig übertrieben.




Wir befinden uns hier in (!) einem Gebäude, dem Ford Building. Das ist sowohl klimatisch (wir haben draußen Ostküsten-Ostern) als auch von der Geräuschkulisse her beeindruckend.




Diese Deko muß man füttern...




...hier der Beweis. Zufällig traf ich dort Tobsi und später noch Anne R. zu einem spontanen Ehemaligen-Treffen.




Cross country railroad? Nö, das ist in Richmond Hill in Queens, wohin ich auf Anais Nin's Spuren eine ausgedehnte Wanderung unternahm, eigentlich mitten in der Stadt.




Wie in "Vororten" üblich, verkehrt die U-Bahn überirdisch. Die Trägerkonstruktion ist wirklich auf das statisch Notwendigste reduziert; sitzt man in der Bahn, kann man denken man fliegt.




Gleich um die Ecke das hier. Wie das gemeint ist weiß ich aber nicht.




Dieses Foto darf natürlich auf keinen Fall fehlen.

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zuletzt aktualisiert: 22. April 2008